Akustik im Büro verbessern. Individuelle Akustik-Beratung.

Akustischen Störungen entgegenwirken.

Die wichtigsten Bestandteile einer gelebten Kommunikation sind Telefonate, Kollegengespräche am Arbeitsplatz oder Konferenzen. Sie sind essentielle Bestandteile für den Unternehmenserfolg und signifikanter Teil einer erfolgreichen Unternehmenskultur. Doch was, wenn die Akustik im Büro zum Problem wird, weil diese als zu laut und somit störend empfunden wird?
 
Obwohl wir insbesondere das Frequenzspektrum der Sprache als sehr unangenehm und als Hauptursache für Ablenkungen empfinden, lässt sich meistens nicht immer rein objektiv beurteilen Wer oder Was genau am Arbeitsplatz im Büro als zu laut gilt. Unser Gehörsinn hört abhängig von der Schwingungszahl (Frequenz): tiefe Töne werden lauter empfunden als höhere.
Die Antwort darauf, ob ein Schallereignis als belästigend oder beruhigend wahrgenommen wird, ist keine Frage der Lautstärke allein. Eine Rolle spielt auch die Information, die durch den Schall übermittelt und wie diese bewertet wird. Wenn also Ruhe das Ziel ist, muss die Lösung insbesondere diesen Frequenzbereich optimal und gleichmäßig den Schall aufsaugen und nicht spiegeln.
 
Durch den Einsatz einfacher Raumgliederungssysteme können visuelle Störungen vollständig eliminiert werden. Akustische Störungen hingegen, bedürfen komplexerer Lösungen. Nachfolgendes Beispiel zeigt, wie Störfaktoren so weit wie möglich ausgeschaltet werden, indem Lärm verursachende Geräte und stark frequentierte Verkehrswege akustisch abgegrenzt wurden.

Direktschall-Übertragung

Dabei ist es besonders wichtig die s.g. Direktschall-Übertragung einzudämmen bzw. zu unterbinden. Die wir mittels schallabsorbierenden Raumgliederungssystemen, die zwischen der Schallquelle und dem Empfänger aufgestellt werden, ermöglicht. Die besten Ergebnisse werden erzielt, wenn Personen gut abgeschirmt in so genannten „akustischen Schattenzonen“ arbeiten.
 

Die Richtlinie VDI 2569 empfiehlt für den Hintergrundgeräuschpegel eine Bandbreite von 35 bis 45 dB (A). Als sinnvolle Lösung sollen möglichst viele schallreflektierende Flächen in absorbierende Flächen „umgewandelt“ werden und auch freie Oberflächen der Möbel sowie der Raumgliederungssysteme zur Schallabsorption genutzt werden. weiter zur Mediathek >>

Raumgliederungssysteme müssen demnach eine sehr hohe schallabsorbierende Qualität haben. Mit ihnen lassen sich Schallquellen flexibel abschotten und direkte und indirekte Schallübertragungswege unterbrechen. Der Aufwand rechnet sich: Denn in Räumen ohne visuelle und akustische Störungen werden physische und psychische Belastungen vermieden und somit die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit gestärkt, Fehlerquoten reduziert und die Arbeitsqualität- und effizienz maßgeblich gesteigert.

Krankenstand in Deutschland: Arbeitnehmer fallen länger aus

Krankheitsbedingte Fehlzeiten stellen eine erhebliche Kostenbelastung für die Volkswirtschaft dar. Im Jahr 2016 waren in der deutschen Wirtschaft 674,5 Millionen Arbeitsunfähigkeitstage zu verzeichnen, die nach Schätzung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin einen Ausfall an Bruttowertschöpfung von 133 Milliarden Euro verursachten. Die Leiden- die Zahl der Muskel- und Skeletterkrankungen ist hoch. Hier steigen die Ausfälle mit dem Alter durch Verschleiß stark an. Seelische Leiden liegen auf Rang zwei der Krankheitsursachen.

Quelle: AOK (WIdO)

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Warum ein Raum in Raum System?

Revitalisierung von Großräumen: Für viele Nutzer sind offene Büroflächen mit vielen Vorteilen belegt. Sie aber sehen in einer offenen Bürofläche nur Nachteile. Hier bietet sich ein Raum in Raum System an. Mit keinem anderen System können Sie den baulichen Forderungen des Großraumes besser gerecht werden. Mit einem Raum in Raum System arrangieren Sie sich mit der Belüftung und mit der Klimatisierung der Bürofläche. Die Tageslichtdurchflutung wird durch Glaselemente garantiert. Die Akustik wird durch spezielle Absorber optimiert. Die integrierte Elektrifizierung führt die notwendigen Medien direkt an den Arbeitsplatz. Zudem bleibt Ihre Fläche genau so flexibel wie zuvor.

Nutzung „bürofremder“ Flächen: Ihre Organisation wächst schneller als Sie neuen Raum erstellen können. Es bieten sich aber Sonderflächen an, die man durchaus nutzen könnte, z. B. die nicht benutzte Kantine oder die Bibliothek. Genau auf solchen Flächen können Sie mit einem Raum in Raum System schnell, wirtschaftlich und einfach neuen Büroraum schaffen. Das System bringt die nicht vorhandene Elektrifizierung mit. Es liefert eine Arbeitsplatzbeleuchtung und es schafft eine gute Akustik. Dabei müssen Sie nicht einmal die Bürofläche an sich umbauen. Das Raum in Raum System stellen Sie auf und passen es während der Nutzungsphase einfach und schnell an. Sollten Sie die Fläche verlassen, demontieren Sie das System einfach und gehen, ohne Spuren zu hinterlassen, ganz ohne Rückbauverpflichtungen.