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Das neue Konzept auf der Pilotfläche.

„Clean-Desk-Policy“ – klingt zunächst erstmal schrecklich! Bilder der Lieben, persönliche Andenken oder Papierstapel der aktuellen Projekte, wie um alles in der Welt soll man hierauf verzichten? Das allseits bekannte „kreative Chaos“ soll ja zudem laut einiger Studien auch noch die Kreativität fördern…..Also was genau verbirgt sich eigentlich hinter diesem neuen Konzept?

In einer Zeit, in der der Home-Office, häufige Geschäftsreisen und Tage voller Meetings zum Alltag gehören, sollte auch das Arbeitsumfeld in Abteilungen, wo das der Fall ist, dementsprechend angepasst werden. Viele Kollegen benutzen ihren Schreibtisch nur sporadisch, andere dagegen sitzen sich buchstäglich gegenseitig auf dem Schoß. Diese beiden Extreme sollen nun durch das neue Raumkonzept (zunächst implementiert in der Pilotfläche) relativiert werden. 
Wer am Morgen ins Büro kommt, hat am Abend vorher seine Arbeitsutensilien wie Tastatur, Maus, Stifte, etc. in einer Kiste verstaut, die wiederum in einem Schließfach abgeschlossen ist. Anstatt der Kiste können in dem Schließfach tagsüber die persönlichen Dinge wie Handtasche, Brotbox oder ähnliches untergebracht werden.
 
Mit der Kiste im Arm kann nun jeder frei seinen Arbeitsplatz wählen. Hierbei stehen verschiedene Möglichkeiten zur Wahl: Der klassische Schreibtisch, Gruppentische, die Kaffeebar oder auch sogenannte Fokusräume, die für Konzentrationsarbeit oder Telefongespräche gedacht sind. Damit dieses Konzept aufgeht, gilt gleichermaßen die Clean-Desk-Policy, denn am Abend nach Büroschluss muss jeder Schreibtisch frei von persönlichen Gegenständen sein, damit die freie Platzwahl am nächsten Morgen wieder uneingeschränkt besteht.
 
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Ein aufgeräumter Schreibtisch

Sicherlich bringt die neue Büroplanung viele Veränderungen und, auf den ersten Blick, auch Einschränkungen mit sich. Doch man sollte bedenken, dass so erheblich Platz gespart werden kann, bzw. der Platz, der momentan zur Verfügung steht, dann auch ausreicht, um die aktuelle Personalstärke aufzufangen. Gleichzeitig wird den Mitarbeitern ein neues und modern eingereichtes Arbeitsumfeld geschaffen. Zudem ist zu beachten, dass es sich um eine Pilotfläche handelt, deren Funktionalität getestet und mit den Partizipanten stetig weiterentwickelt werden soll. Zu guter Letzt hat ein aufgeräumter Schreibtisch auch seine Vorteile, laut Studien führt ein „cleanes“ Umfeld zu einer höheren Leistungsfähigkeit.
So bestätigt auch der Arbeitspsychologe Prof. Udo Konradt der Universität Kiel in einem Beitrag der Süddeutschen Zeitung: „Unaufgeräumte Schreibtisch und Desktops können die Aufmerksamkeit beeinträchtigen“. Und wer möchte schon seinem Potential nur wegen eines unaufgeräumten Schreibtisches im Wege stehen?
 
Quelle:Carolin Haupt
 
Faurecia Emissions Control Technologies,
Germany GmbH / Augsburg

Innovative Raum-und Arbeitsplatzkonzepte

Die Arbeit ändert sich. Menschen ändern sich. Ihre Anforderungen an ihren Arbeitsplatz tun es ebenso – was vor zehn Jahren als ultima ratio in Sachen Büroplanung galt, ist heute möglicherweise nur noch die zweitbeste Lösung. Häufig lassen sich mit neuen Ideen und Konzepten auch brachliegende Potenziale besser nutzen. Und weil das so ist, haben Visionen und Innovationen meist wenig mit hochfliegenden Träumen, sondern vielmehr mit gesundem Pragmatismus zu tun. Nicht immer ist das Neueste jedoch auch das Beste. Das Neueste ist es aber in jedem Fall wert, auf seinen Gehalt geprüft zu werden. Das tun wir für unsere Kunden – fortlaufend,  mit der Erfahrung von fast drei Jahrzehnten Bürokonzeption.

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